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Morgenroutine statt Morgenmuffel: So startest du mit Sport aktiv und konzentriert in den Tag!

Kommst du morgens nur schwer aus dem Bett? Dann solltest du deinen Tag möglichst aktiv beginnen und Sport zu einem festen Bestandteil deiner Morgenroutine machen.

Wenn du morgens müde, launisch und alles andere als fit bist, brauchst du dringend eine Veränderung. Sport als Morgenroutine ist der perfekte Start in den Tag, um wach, konzentriert und voller Energie zu sein. Wichtig ist, dass du ein Workout findest, das zu dir passt, um es dann zu einem täglichen Morgenritual zu machen. Wir zeigen dir, welche Morgenroutine dich sowohl körperlich als auch geistig fit macht.


Welche Vorteile hat Sport als Morgenroutine?

Zugegeben: Sport am Morgen ist nicht gerade jedermanns Sache, jedoch hat ein morgendliches Workout viele Vorteile – vor allem, wenn du es zur Morgenroutine machst. Der größte Vorteil ist, dass du dich fitter und energiegeladen fühlst. Du bist einfach produktiver, wenn du den Tag aktiv beginnst.
Durch den Energiekick am Morgen wirst du deine Arbeit viel motivierter und konzentrierter angehen können. Auch wird es dir leichter fallen, auf eine gesunde Ernährung zu achten, weil die Morgenroutine deine neue Art zu leben unterstützt.
Und das Beste ist: Sport als Morgenroutine hilft dir dabei, das eine oder andere Pfündchen zu verbrennen und dein persönliches Wunschgewicht zu erreichen. Neugierig? Dann zeigen wir dir jetzt, wie deine Morgenroutine mit Sport aussehen kann.

 

Morgenroutine mit Sport:
So könnte dein morgendliches Workout aussehen

1. Morgenroutine Stretching

Morgenroutine Stretching
Foto: bruce mars on Unsplash


Stretching ist eine der besten Möglichkeiten, um fit in den Tag zu starten. Du machst nicht nur deine Muskeln und Sehnen weicher – du tust auch etwas für deine Sauerstoffzufuhr. Sich gleich am frühen Morgen (am besten vor dem offenen Fenster) zu dehnen, lässt die Atmung tiefer werden, wobei dein Geist zur Ruhe kommt und du dich auf deine bevorstehenden Aufgaben besser konzentrieren kannst. 15 bis 20 Sekunden pro Muskel: So lange sollte das Stretching dauern, um positive Effekte zu erzielen.

 

2. Morgenroutine Jogging

Morgenroutine Jogging
Foto: Ev on Unsplash


Gleich morgens zu laufen kostet vor allem im Winter etwas Überwindung, jedoch lohnt es sich, den inneren Schweinehund zu besiegen. Eine halbe Stunde am Morgen reicht bereits aus, um den Kreislauf auf Trab zu bringen und den müden Geist zu wecken. Iss vorher am besten eine Banane und dann ab nach draußen an die frische Luft! Zu schnell loslaufen solltest du allerdings nicht. Ein Trainingspuls von 100 bis 130 Schlägen pro Minute ist diesbezüglich ideal.

 

3. Morgenroutine HIIT

Morgenroutine HIIT
Foto: MatteoZinCreativeStudio on shutterstock


Hochintensives Intervalltraining, kurz HIIT genannt, ist eine der besten Möglichkeiten, um fit in den Tag zu starten. Hier wechseln sich hochintensive (86 bis 100 Prozent der max. Herzfrequenz) und weniger intensive (40 bis 50 Prozent der max. Herzfrequenz) Phasen ab, um sowohl den Kreislauf als auch die Fettverbrennung auf Touren zu bringen.
Heißt im Klartext: 15 bis 30 Sekunden Belastung bis an die Belastungsgrenze und eine lohnende Pause von etwa 45 bis 90 Sekunden. Gesamtdauer des Trainings: 15 bis 20 Minuten. HIIT eignet sich besonders für Sprints, ist aber auch auf dem Fahrradergometer durchführbar. Wie bei jedem anderen Training solltest du das Aufwärmen nicht vergessen.

 

4. Morgenroutine Tabata

Morgenroutine Tabata
Foto: fizkes on shutterstock

Tabata wird auch gerne als kleinste HIIT-Variante bezeichnet, weil dieses Training nur vier Minuten dauert. Es besteht gewöhnlich aus acht Übungen, bei denen du jeweils 20 Sekunden lang an deine Grenzen gehst, gefolgt von zehn Sekunden Pause. Als Übungen eignen sich beispielsweise Kniebeugen, Liegestütze, Burpees, Seilspringen, Squat Jumps, Jumping Jacks, Planks oder Lunges.

 

5. Morgenroutine Yoga

Morgenroutine Yoga
Foto: MatteoZinCreativeStudio on shutterstock


Yoga ist der perfekte Start in den Tag, weil die Mischung aus Bewegung und Atmung wach macht und den Körper und die Seele stärkt. Durch die achtsame Ausführung der Übungen (Asanas) kannst du dich auf das Wesentliche konzentrieren, deine Atmung vertiefen und die Beweglichkeit verbessern, was dir im Alltag zugutekommt. Vor allem, wenn du den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt.

 

6. Morgenroutine Foam Rolling

Morgenroutine Foam Rolling
Foto: Sebastian Gauert on shutterstock


In der Fitnessszene hat Foam Rolling längst einen festen Platz eingenommen. Faszienrollen und Faszienbälle sollen Faszien, sogenannte bindegewebige Strukturen, welche die Muskeln umgeben, weicher machen und die Beweglichkeit verbessern können. Das Workout mit einer Faszienrolle ist jedoch nicht ganz so leicht, wie es sich vielleicht anhört. Es kurbelt den Kreislauf an und könnte ab morgen dein neues Morgenritual sein.

 

7. Morgenroutine Krafttraining

Krafttraining
Foto: Derick McKinney on Unsplash

 

Krafttraining am Morgen hat gleich drei Vorteile. Es stärkt deine Muskeln, pusht deinen Kreislauf und steigert ganz nebenbei die Fettverbrennung. Keine Angst: Du brauchst dir nicht gleich ein Homegym einzurichten, um morgens deine Muskeln zu stählen. Kniebeugen, Ausfallschritte, Rudern an der Tischkante, Liegestütze und Crunches reichen schon aus, um die Fitness gleich morgens zu steigern.

 

Fazit

Sport zu einer Morgenroutine zu machen, ist eigentlich gar nicht so schwer, wenn man den inneren Schweinehund erst einmal überwunden hat. Immerhin hat das morgendliche Workout viele Vorteile, die sowohl deine körperliche als auch deine geistige Fitness betreffen.

 

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