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10 kühle Tipps, um heiße Sommernächte zu überstehen

In heißen Sommernächten ist ohne Klimaanlage oder Ventilator an Schlaf nicht zu denken. Der Schweiß fließt, die Decke klebt an der Haut und man fühlt sich wie mit dem Bett verschmolzen. Folglich findet man kaum in den Schlaf, wälzt sich unruhig im Bett hin und her und wacht immer wieder schweißgebadet auf. Schlapp und unausgeglichen schleppt man sich dann durch den nächsten Tag, weil die notwendige Erholung im Schlaf komplett gefehlt hat. 

Heiße Temperaturen lassen sich im Hochsommer leider nicht vermeiden. Doch muss man zwangsweise auf ein Klimagerät zurückgreifen, um das Schlafzimmer für eine erholsame Nacht abzukühlen?

Morgenroutine Stretching
Foto: Diego Cervo on Adobe

 

Kühles Zimmer ohne Klimaanlage?

Vorab die gute Nachricht: es ist möglich, die Raumtemperatur mit ein paar einfachen Schritten im Zaum zu halten - versprochen!  Damit du gut erholt durch die heißen Sommernächte kommst, haben wir nachfolgend die besten Tipps für dich gesammelt:

 

1. Handtücher oder Schlafbekleidung einfrieren

Schon einmal daran gedacht, den Pyjama in den Kühlschrank zu legen? Kurz vor dem Schlafengehen einfach ein Handtuch oder T-Shirt für ein paar Minuten in die Gefriertruhe legen. So erhältst du beim Anziehen eine angenehme Kühlung. Der Effekt lässt zwar relativ bald nach, aber mit etwas Glück bist du dann schon längst im Land der Träume. Tipp: Gib deine Bekleidung vorher in eine Plastiktüte. Das ist hygienischer.

 

2. Erfrischt ins Bett

Eine kurze Dusche vor dem zu Bett gehen, kann das Einschlafen bei großer Hitze erleichtern. Gerade im Sommer solltest du allerdings nicht zu kalt duschen. Das regt nämlich den Kreislauf nur unnötig an und führt zu starkem Schwitzen. Besser: Lauwarm duschen! Das entspannt den Körper und garantiert dir einen erholsamen Schlaf. Um den Kühlungseffekt noch zu verstärken, gibt es zahlreiche Körperpflegeprodukte zum Duschen oder Eincremen, die eine erfrischende Wirkung haben. Nach dem Duschen empfehlen wir dir, dich nicht komplett abzutrocknen. Auf diese Weise bleibt das frisch-kühle Gefühl auf der Haut zumindest für kurze Zeit bestehen.

 

3. Wärmflasche als Eispackung verwenden

Eine Wärmflasche tut nicht nur im Winter ihren Dienst. Im Sommer kann sie dir, umgewandelt in eine “Kühlflasche”, eine echte Abkühlung verpassen: Füll sie dazu einfach wie gewohnt mit Wasser und leg sie für einige Stunden in den Kühlschrank. Alternativ kannst du natürlich auch Gel-Kühl-Kompressen oder Kühlakkus verwenden. Abends vor dem Schlafengehen holst du die Kühlpakete aus dem Eisfach und wickelst sie in ein Handtuch ein. Anschließend die Abkühlung genießen. Aber Vorsicht: Nicht auf den Bauch oder in den Nacken legen, dies kann zu Verspannungen oder einer Nierenentzündung führen.

 

4. Wasserbad für die Füße bereitstellen

Ein kaltes Fußbad in heißen Sommernächten ist nicht nur erfrischend, sondern auch entspannend: Denn während der Körper Blut in die Beine lenkt, um die kalten Füße zu erwärmen, entspannen Kopf und Kreislauf. Das lässt dich schneller zur Ruhe kommen und entspannt schlafen.

 

5. Raumklima mit nassen Bettlaken verbessern

Ein nasses Betttuch vor dem Fenster kann wahre Wunder bewirken. Wichtig ist hierbei ein Laken aus Baumwolle zu verwenden, da Baumwolle die Feuchtigkeit optimal abspeichert und diese nur langsam abgibt. Durch den Trockenvorgang wird der Luft die Wärme entzogen. So bleibt das Schlafzimmer für einige Zeit angenehm kühl.

 

6. Bettwäsche aus Baumwolle verwenden

Bettwäsche aus Satin, Seide oder Polyester fühlt sich zwar sehr anschmiegsam an, sind bei großer Hitze jedoch nicht zu empfehlen. Besser: helle, leichte Bettwäsche aus Baumwolle. Sie ist wesentlich atmungsaktiver und sorgt insgesamt für angenehme Temperaturregulierung.

 

7. Mit Bedacht bedecken

Wenn du auch im Sommer nicht auf den Komfort einer Bettdecke verzichten möchtest, greif zu einerspeziellen Sommer-Bettdecke. Diese sind in Material und Aufbau so konzipiert, dass sie auch in heißen Nächten ein angenehmes Schlafklima bieten. Möchtest du vollständig auf eine Decke verzichten, solltest du aufpassen, dich nicht zu erkälten. Bei offenen Fenstern ist das Risiko einer Erkältung durch die Zugluft nämlich besonders groß. Außerdem finden viele Menschen ohne Zudecke nur sehr schwer in den Schlaf.

 

8. Clever lüften

Um für kühle Temperaturen im Schlafzimmer zu sorgen, solltest du die Fenster am Tag geschlossen halten. Lass außerdem die Jalousien herunter oder zieh die Vorhänge zu. Das ist selbst dann zu empfehlen, wenn die Sonne nicht direkt in den Raum scheint. Außerdem ist geschicktes Lüften gefragt – am besten über Nacht oder am frühen Morgen. Öffne dazu abends alle Fenster im Schlafzimmer, um für eine richtige Durchlüftung im Raum zu sorgen. Um den Effekt noch zu erhöhen, kannst du zusätzlich auch noch die Zimmertür öffnen. Wenn das gut tut, kannst du die Fenster und Türen die ganze Nacht über geöffnet lassen. Was allerdings gemieden werden sollte, ist Zugluft. Diese verspannt nicht nur den Nacken, sondern bringt mit der nächtlichen kühlen Luft auch die nächste Sommergrippe!

 

9. Abkühlung aus dem Bad

Auch das Handtuch kommt zum Einsatz, wenn es darum geht, den Kampf gegen heiße Sommernächte zu gewinnen: Stelle dazu eine kleine Schüssel mit Eiswasser neben dein Bett und leg einen Waschlappen oder kleine Handtücher dazu. So kannst du dich zwischendurch immer wieder kühl abreiben, feuchte Wadenwickel anlegen, oder das kalte, nasse Handtuch auf die Stirn legen. 

 

10. Eis für den Ventilator

Last but not least: Der "Eis-Ventilator". Fülle hierfür einfach Eiswürfel in ein Gefäß, wie z.B. in eine Bratpfanne oder eine Schüssel, und stelle sie vor den Ventilator. Während das Eis schmilzt und die Ventilatorblätter rotieren, weht durch die Verdunstung eine erfrischende Brise durchs Zimmer.

 

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